Geprüfte Feriencamps für Kinder & Jugendliche in Österreich
Ferien in Österreich sind mehr als nur schulfreie Zeit. Für viele Familien bedeuten sie echte Erlebnisse: Kinder entdecken Neues, schließen Freundschaften und sind draußen aktiv. Gleichzeitig möchten Eltern sicher sein, dass Betreuung und Umgebung stimmen. Genau hier setzt campcheck24 an.
Bei uns findest du Feriencamps, Sprachreisen und Jugendreisen in Österreich, aber auch in der Nachbarschaft in Deutschland oder in der Schweiz. Alle Angebote sind aktuell, direkt vom Veranstalter gelistet, ohne versteckte Gebühren.
Der campcheck24-Qualitätscheck zeigt dir auf einen Blick, dass ein Camp von uns dahingehend geprüft wurde und die wichtigsten Standards und noch mehr erfüllt.
Unsere Qualitätssiegel


Glückliche Kinder, entspannte Eltern – das macht Ferien in Österreich aus
Ferien in Österreich geben Kindern genau das, was oft im Alltag zu kurz kommt: Raum für Freude, Bewegung, neue Freundschaften und echte Erlebnisse in der Natur. Während die Kleinen draußen herumtollen, möchten Eltern vor allem eins wissen: Wird gut auf mein Kind aufgepasst? Die Antwort: Ja, denn campcheck24 zeigt dir nur Camps, die mit geprüfter Betreuung und transparenten Infos überzeugen.
Österreich bietet dafür eine riesige Vielfalt: vom Seeufer in Kärnten, über die Gipfel in Tirol, die Wälder der Steiermark und die Hügel in Niederösterreich bis zu den Kulturcamps in Salzburg. Auch das Burgenland, Vorarlberg, Oberösterreich und Wien bieten großartige Möglichkeiten vom Wassersportcamp bis zum Technik-Workshop.
Was dein Kind begeistert, findest du schnell heraus: Vielleicht ein Actioncamp, ein Outdoor-Abenteuer oder ein Sprachcamp? Viele Familien wählen auch Reitcamps, Tanzwochen, Wassersport oder kreative Ferienprogramme mit Musik, Theater und Kunst. Technikbegeisterte kommen in Programmiercamps auf ihre Kosten – spielerisch und altersgerecht.
Ein Sommercamp findet ausschließlich in den Sommerferien statt. Feriencamps hingegen gibt es in Österreich je nach Anbieter auch zu Ostern, im Herbst oder im Winter. Während bei Sommercamps meist Natur, Bewegung und längere Aufenthalte im Vordergrund stehen, bieten Feriencamps ein breiteres Spektrum. Viele Familien entscheiden sich bewusst für diese Flexibilität, weil sie so übers Jahr besser planen können. Lernprogramme, kreative Kurse oder Sportangebote lassen sich dadurch gezielt in verschiedene Ferienzeiten legen. Praktisch, oder?
Viele Tagescamps starten schon ab etwa fünf oder sechs Jahren. Das passt gut, weil jüngere Kinder am Nachmittag oft noch gern nach Hause kommen. Übernachtungscamps beginnen meistens ab acht Jahren. In dem Alter klappt das mit neuen Tagesabläufen schon ganz gut, und viele Kinder freuen sich auf mehr Unabhängigkeit. Die meisten Anbieter geben genaue Altersempfehlungen an und stimmen Programme, Betreuung und Gruppengröße passend darauf ab. Und wenn du unsicher bist, frag ruhig beim Veranstalter nach. Viele Familien machen das auch so.
Ganz schön deutlich, wie viele Eltern erzählen. In Kärnten und Salzburg dreht sich vieles um Natur, Seen und Berge. Dort geht’s oft ums Draußensein, Schwimmen, Wandern oder einfach um Lagerfeuer-Abende unter freiem Himmel. In Wien und Niederösterreich findest du viele städtische Angebote. Kreativcamps, Theaterprojekte oder IT-Workshops sind da besonders beliebt.
Tirol, Vorarlberg und die Steiermark setzen stark auf Outdoorcamps, Sport und Reitprogramme. Wer Bewegung liebt, ist dort gut aufgehoben. Im Burgenland und in Oberösterreich wird oft Natur mit regionalen Freizeitangeboten kombiniert. Die Auswahl ist also groß. Und das Gute daran: Meist ist das passende Camp gar nicht weit weg.
Das hängt davon ab, was du suchst. Tagescamps gibt’s oft schon ab etwa 150 bis 250 Euro pro Woche. Übernachtungscamps starten bei rund 330 Euro. Je nach Region, Programm und Verpflegung können die Kosten aber auch bei 700 Euro oder mehr liegen. Manche Camps bieten Extras wie Ausflüge oder Reitstunden, andere setzen auf einfache Unterbringung und familiäre Atmosphäre.
Wichtig für viele Eltern: Die Preise auf campcheck24 sind komplett transparent. Es gibt keine versteckten Gebühren. Einige Städte und Gemeinden unterstützen Familien zusätzlich mit Förderungen oder gestaffelten Preisen. So lässt sich die Ferienzeit besser planen, auch finanziell.
Ja, die gibt es – je nach Bundesland oder Gemeinde sogar ziemlich attraktive. In Wien, der Steiermark oder über das Familienministerium können Familien Zuschüsse für Ferienlager und Kinderurlaube beantragen. Oft sind die Angebote einkommensabhängig oder gelten für Alleinerziehende. Manche Städte vergeben auch Geschwisterrabatte oder vergünstigte Wochenplätze.
Am besten fragst du vor der Buchung direkt beim Veranstalter oder bei deiner Gemeinde nach. Viele Familien wissen gar nicht, dass ihnen ein Zuschuss zusteht. Dabei lässt sich so einiges sparen – und die Planung wird ein gutes Stück einfacher.
In Kärnten dreht sich vieles ums Wasser. Die Seen dort ziehen vor allem Wassersportcamps an. Tirol und die Steiermark sind stark geprägt von Bergen, Wäldern und Outdoor-Abenteuern. Wer Natur pur sucht, ist hier gut aufgehoben.
Wien und Niederösterreich haben viele städtische Angebote mit kreativen Projekten, Technikcamps und IT-Schwerpunkten. Salzburg, Oberösterreich und Vorarlberg verbinden das Beste aus beiden Welten. Natur, Bewegung und kulturelle Programme machen diese Regionen besonders vielseitig. Für Familien heißt das: Die Auswahl ist groß und das passende Camp oft näher, als man denkt.
Viele Anbieter setzen auf klare Regeln, gut geschulte Betreuung und erprobte Abläufe. Altersgerechte Programme, geprüfte Standorte und erfahrene Betreuerinnen und Betreuer sorgen dafür, dass sich Kinder wohlfühlen und gut aufgehoben sind.
Eltern können sich vorab informieren. Notfallpläne, Erreichbarkeit, Schwimmaufsicht und die Qualifikationen des Teams sind oft direkt in der Campbeschreibung genannt. Gute Anbieter gehen damit offen um und zeigen, wie sie Sicherheit und Betreuung konkret umsetzen.
Das hängt davon ab, was du suchst. Bei campcheck24 findest du Camp-Wochen mit Einstiegspreisen ab etwa 330 Euro. Manche Programme liegen bei 770 Euro oder mehr, je nachdem wie lange das Camp dauert, wie die Unterkunft aussieht und was alles dabei ist.
Ein Beispiel: Das Fun- und Wassersportcamp in Wien liegt bei 515 Euro. Alle Preise sind direkt beim Angebot gelistet, immer aktuell und ohne versteckte Gebühren. Du siehst also gleich, was dich erwartest. Das macht die Planung leichter und gibt ein gutes Gefühl.














